Über das Chalkviech

Darf ich vorstellen:
Ich bin der Micha, Baujahr 1977, mit einer Portion Schweizer Blut wohnhaft tief im Schwabenland am Fusse der Schwäbischen Alb – und, wie man sieht, immer viel unterwegs; vorwiegend in der Schweiz, in Österreich und in Süddeutschland – kein Kunststück, wo ich doch mit 2-3 Stunden Fahrzeit innerhalb des D-A-CH-Raumes doch ganz schön viele Ziele erreichen kann.

Hier mal ein paar Fragen und Antworten, quasi die “FAQ”, rund um meine Person:

F: Wieso “Chalkviech”?
A:
1. komme ich aus einem Kalk-Klettergebiet und benutze dort Chalk oft und gern 😉
2. hatte ich früher mal einen anderen Spitznamen, der auf “…viech” endete
3. gab’s das Wort bei Google noch nicht
F: Wie lange kletterst du schon?
A: Ungefähr seit Ende 2011/Anfang 2012
F: Was hast du vor dem Klettern gemacht?
A: Ich war früher viel “hoch zu Ross” unterwegs, hatte auch geraume Zeit ein eigenes Pferd, war also eigentlich schon immer viel an der frischen Luft.
F: In welchem Schwierigkeitsgrad kletterst du?
A: Irgendwo zwischen UIAA 1 bis 8 😉 – Es sind doch nur Zahlen zur groben Orientierung. Meine tatsächliche Leistung ist abhängig von Lust, Laune, Tagesform, Wetter, Gestein usw. und an erster Stelle steht bei mir der Genuss der Natur und das Bewegungsgefühl. Ich muss keinen 8er klettern, damit ich einen 8er geklettert bin und mir bricht auch kein Zacken aus der Krone, wenn ich mal “nur” einen schönen 4er klettere.
F: Klettern oder Bouldern?
A: Grundsätzlich mag ich das (Seil-)Klettern mehr. Bouldern ist für mich Training, Abwechslung oder Notlösung, wenn kein Kletterpartner zur Verfügung steht.
Übrigens sollte, einem Netzbeitrag zufolge, das Bouldern 80% des Trainings ausmachen!
F: Halle oder Draussen?
A: In die Halle gehe ich sehr selten und nur im absoluten Notfall, also wenn es bspw. eine Woche am Stück durchgeregnet hat und alles nass ist. Ich gehe auch im Winter raus – Kälte ist kein Argument.
F: Benutzt du Trainingsgeräte?
A: Ja. Ich habe zuhause ein Trainingsboard (Metolius Simulator 3D) und einen Schlingentrainer …
Metolius Simulator 3D

… und am Schreibtisch benutze ich als “Kontrastprogramm” zur Computerarbeit einen Gyrotwister, einen Gripmaster und Knetmasse fürs Fingertraining.
F: Was arbeitest du?
A: Eigentlich bin ich Geprüfter Personalfachkaufmann (IHK) und zertifizierter SAP HCM-Berater. Letzteres war nicht so rosig, auftragstechnisch, und nun sitze ich im Callcenter eines Outdoor-Versandhändlers…
F: Wer ist mir “Wir” auf dieser Seite gemeint?
A: Ich habe verschiedene KletterpartnerInnen – je nachdem, in welcher Gegend ich unterwegs bin.
F: Bist du Mitglied im Alpenverein?
A: Ja, und zwar beim ÖAV, Sektion Gmünd/Ktn.
F: Was für ein Auto fährst du?
A: Mein treuer Begleiter ist ein VW Caddy Life T4 2.4D Transporter Bj. 1991, zum Campingbus von Reimo umgebaut (Küche, Standheizung, Bett im Hochdach).


Verbrauchsinfos: Spritmonitor.de
F: Womit fotografierst du?
A: Die meisten Fotos entstehen derzeit mit einer Panasonic DMC-FT5, da diese ziemlich robust ist und schon so manche Kollision mit dem Fels überstanden hat 😉 . Die Boulder-/Kletterfotos mache ich mit einer Ricoh CX5, da diese eine Intervallfunktion hat – stelle ich aufs Stativ und lasse alle 5sec. selbständig ein Bild speichern.
F: Machst du auch Geocaching?
A: Ja, quasi als “Beifang” bei meinen Touren:
Profile for chalkviech
Ich distanziere mich allerdings ausdrücklich von der “Szene”; ich bin nicht scharf auf Rudelcachen, FTF-Jagd, Events, Favoritenpunkte und andere Auswüchse. Mir geht es rein um die Bewegung an der frischen Luft, möglichst ausserhalb bewohnter Gebiete und (z.B. bei Klettercaches) dem Spass an der sportlichen Betätigung.

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'S het gwüss uf dr Wält schöni Fläcke no ds gsee…