Rovinj

Unserer diesjähriger Sommerferien-Kletterurlaub: Istrien, Kroatien!

Nach einem Zwischenstop an der Kreuzwand im Maltatal – wir wollten nicht 800 km am Stück fahren, nachdem wir bereits 2 Stunden im Stau zwischen München und Salzburg vergeigt hatten – ging’s weiter nach Rovinj, wo wir auf dem Campingplatz Porton Biondi unser «Basecamp» aufschlugen.

Der Campingplatz ist so ziemlich der Günstigste in der Gegend (wir haben dort – incl. ADAC-Rabatt – knapp 2000 Kuna für 11 Tage bezahlt, also umgerechnet rund 23€ pro Tag für zwei Personen).
Und lustigerweise haben wir dort die SpiderMonkeys getroffen, die uns obendrein noch einen WLAN-Wertbon geschenkt hatten.
Vielen Dank nochmals an der Stelle! 🙂

Unser erster Abstecher – gut gerüstet mit dem einschlägigen Kletterführer «Croatia Climbing Guide» von Boris Čujić – führte zum Klettergarten ganz in der Nähe der Innenstadt von Rovinj:

109 Routen in 6 Sektoren von 4a bis 7a sind doch schonmal eine ordentliche Hausnummer.

Wir waren allerdings nur kurz hier und haben die paar Routen im Sektor A (sechs Routen im 5er- und 6er-Bereich) gemacht.
Sektor C ist de facto unzugänglich; es sei denn, man mag in menschlichen «Tretminen» rumlaufen und von Schmeissfliegen attackiert werden… 🙁

Uns war es dort einfach zuuu voll – allein schon der Geocache im Sektor B wird teilweise mehrmals täglich frequentiert, da kann man sich ausmalen, wieviele nicht-cachende Kletterer dort unterwegs sind. Und ständig muß man auf seine Sachen aufpassen, weil halt doch viele Fußgänger unterwegs sind.
Zudem ist der Fels stellenweise übelst mit Graffiti besudelt, was nicht unbedingt für beste Griffigkeit sorgt. Danke, aber abgespeckten Kalk zum Rumrutschen haben wir auch zuhause…

Die SpiderMonkeys waren tags zuvor auch dort und waren mit ihrem Blogbeitrag dazu nicht ganz so schreibfaul wie ich 😉

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